Mesdames Pottpouri

anderswo

Kreta – ein Traum von Urlaub

Jetzt beginnt in meinen Augen die doofe Jahreszeit – nämlich der blöde, lange und vor allem graue Teil des Winters. Im November freut man sich auf die Weihnachtszeit und im Dezember glitzert und leuchtet es überall. Doch von Januar bis März ist es einfach nur trist. Und neben der Vorfreude auf die (kurzen) Urlaube dieses Jahr schwelge ich noch ein bisschen in Erinnerungen an unseren letzten Urlaub auf Kreta. Der war nämlich für meinen Mann und mich etwas Besonderes. Zum ersten Mal seit acht Jahren haben wir wieder zwei Wochen Urlaub machen können. Und was soll ich sagen? Es tat richtig gut. Bei einem einwöchigen Urlaub habe ich am Ende des Urlaubs nämlich immer das Gefühl, dass ich überhaupt nicht richtig erholt bin. Nach den zwei Wochen (und dem genialen Tipp aus der Flow vor und nach dem Urlaub noch jeweils zwei Tage frei zu nehmen) hatte ich nach langer, langer Zeit endlich mal wieder das Gefühl richtig erholt zu sein.

Mit der Auswahl unseres Urlaubsziels haben wir uns jedoch ziemlich schwer getan. Denn da ich erst im Oktober Urlaub bekommen habe, wir aber noch Sonne tanken wollten, musste es ein warmer Ort sein. Doch nur am Strand zu liegen ist nicht so unser Ding. Es musste also ein Ort sein, der 1. noch warm, 2. schöne Strände und 3. auch noch abseits der Strände interessant sein sollte. Irgendwann gab uns jemand den Tipp, es doch mit Kreta zu probieren. Und was soll ich sagen? Volltreffer!

Uns hat die Insel vom ersten Augenblick – also sobald wir an der hoteleigenen Strandbar gesessen haben – an gefallen. Ich liebe das Meer, raue Landschaften und dieses lässig, entspannte Sommergefühl, das die Menschen haben, die das Glück haben in Gegenden mit deutlich mehr Sonnenstunden zu wohnen. Und das alles trifft auf Kreta zu.

 

Hotel

Übernachtet haben wir im Hotel „Eva Mare“ im Örtchen Agia Pelagia auf der Nordseite der Insel. Das Hotel ist nicht sonderlich groß, aber vollkommen in Ordnung. Vor allem war es sauber. Das ist mir das Wichtigste. Ich habe da leichte Monk-Tendenzen und fühle mich überhaupt nicht wohl, wenn es in den Ecken siffig ist. Leider habe ich total vergessen, Bilder vom Zimmer und der Anlage zu machen. Aber man kann sich ja auf diversen, einschlägig bekannten Portalen genug Bilder angucken 😉

Einen Tipp habe ich aber: Bucht das Hotel nur mit Frühstück. Wollten wir eigentlich auch machen, aber wir hatten etwas Angst, dass die meisten Tavernen Mitte/Ende Oktober schon geschlossen haben und wir dann ohne Abendessen dastehen. Und wenn das Wetter nicht so lange so super gewesen wäre und es nicht den Putsch in der Türkei gegeben hätte und in dessen Folge so viele statt in die Türkei nach Kreta geflogen wären, hätten die meisten Tavernen auch wirklich schon geschlossen gehabt. Puh, was für eine Konjunktivkette.

Das Essen, das man in der Strandbar „Yamas“, die zum Hotel gehört, bekommt ist um Welten, ach was sage ich, um Universen besser als das, was man bei der Halbpension und bei All Inclusive vorgesetzt bekommt.

 

Mietwagen

Wir haben uns auf Empfehlung eines Kollegen ein Auto bei autokreta.de für elf Tage gemietet und waren sehr zufrieden. Die Autovermietung wird von Griechen geführt, die in Deutschland aufgewachsen und nach Griechenland zurückgegangen sind. Somit war die Kommunikation auf Deutsch möglich. Außerdem ist die Geschäftsadresse in Deutschland der Vorwahl nach in Mülheim a.d. Ruhr oder in Oberhausen. Also ganz in der Nähe und das hat uns irgendwie ein gutes Gefühl gegeben. Die Reservierung und die Autoübergaben liefen total unkompliziert. Das Auto war in einem sehr guten Zustand und man muss keine Kaution zahlen. Versichert ist alles mit Vollkasko, Glas-, Reifen- und Einbruchsschutz – ein Rund-um-sorglos-Paket. Die Kilometer sind auch unbegrenzt und das haben wir richtig ausgenutzt. Am Ende des Urlaubs haben wir erstaunt festgestellt, dass wir über 1000km gefahren sind.

 

Knossos und Phaistos

Unser erster Ausflug hat uns ganz tourimäßig zu der Ausgrabungsstätte nach Knossos geführt. Der Eintritt ist an die Massen der Touristen angepasst. Aber nun ja. Ist halt so. Wir haben uns spontan dann dazu entschieden, eine Führung mitzumachen – für 10€ pro Person. Im Nachhinein war das gut investiertes Geld, denn ohne Führung wären wir nur zwischen den Ruinen herumgestolpert und hätten nur das bisschen, das im Reiseführer steht, gewusst. So haben wir einen guten Einblick in die Kultur und Lebensweise der Minoer bekommen. Lustig war, dass die Dame, die die Führung gegeben hat, zwar Deutsch gesprochen hat, aber die Fragen, die gestellt wurden, nicht verstanden hat. Da kamen dann sehr amüsante Antworten bei raus. Aber mit Geduld und wiederholtem Nachfragen hat sie alle dann doch Fragen beantworten können. Ich würde sagen, dass ein Besuch bei einer der minoritischen Ausgrabungsstätten bei einem Kreta-Besuch Pflicht ist. Denn die Minoer gehörten zur ersten Hochkultur Europas – noch vor den Griechen vom Festland und den Römern. Und wer einen Geschichtsmuffel vom Ausflug überzeugen muss, kann es vielleicht damit tun, das Knossos in irgendeinem Computerspiel aus den 90ern ziemlich originalgetreu nachgebaut ist. Mein Mann hat sich darüber nämlich wie ein Schneekönig gefreut. Ich hab nur den Namen des Spiels vergessen.

Wir haben dann auch noch die Palastanlage „Phaistos“ im Süden der Insel besucht. Aber ich denke, dass man Phaistos nur besuchen sollte, wenn man auch in Knossos gewesen ist. Denn Phaistos ist deutlich kleiner als Knossos und auch nicht so spektakulär. Wobei der Ausblick atemberaubend war.

 

Rethymno

Als erste größere Stadt haben wir uns Rethymno angeguckt. Die Stadt gehört neben der Hauptstadt Iraklion und Chania zu den drei größten Städten der Insel und liegt wie die anderen beiden auch im Norden von Kreta. Außerdem hat sie natürlich auch einen Hafen. Wenn man nicht ein Vermögen für Parkgebühren ausgeben möchte, sollte man außerhalb des Stadtzentrums parken und zu Fuß ins Zentrum laufen. Zwar sieht man dann auch die nicht so hübschen und ärmeren Stadtteile, aber ich finde, die gehören eben auch zu einer Stadt dazu. Wir sind erst ziemlich planlos durch die Gegend gelaufen und haben auch etwas gebraucht bis wir die Altstadt gefunden hatten, aber die ist wirklich nett. Viele kleine, enge Gässchen mit zahlreichen Tavernen – typisch für die Insel. Wir haben im Hafen direkt unterhalbe der Festung Fortezza gegessen. Eigentlich wollten wir auch noch die Festung selbst besuchen, aber wir waren zu spät und so ist die Besichtigung ausgefallen. War jetzt aber auch nicht schlimm. Unser Fazit: Rethymno kann man sich angucken, muss man aber nicht.

 

Chania

Von Chania hatte ich euch ja bereits schon berichtet. Uns hat die Stadt mit am besten gefallen. Die kleinen Gässchen, der alte Hafen und der super schöne Stadtpark, in dem, zumindest als wir da waren, nur Einheimische waren. Dort liegt auch das älteste Café der Stadt: das Kipos. Wenn ihr in Chania seid, schaut dort unbedingt vorbei und geht aufs Klo. Ein so gut ausgestattetes öffentliches WC habe ich noch nie gesehen. Da gibt´s sogar auf den Toiletten Miniaschenbecher.

 

Kournas-See

Wenn ihr in der Nähe von Georgioupoli sein solltet, würde ich euch empfehlen am Kournas-See vorbeizuschauen. Dieser See ist Kretas einziger natürlicher Süßwassersee und sehr idyllisch gelegen. Natürlich gibt es dort ein paar Tavernen und Geschäfte, die touristisch sind, aber uns haben sie nicht gestört. Wir sind dort am späten Vormittag angekommen und da waren so viele Tretboote auf dem See, dass man an einigen Stellen kaum das Wasser sehen konnte. Das hatte schon etwas Amüsantes. Wir haben in einer der Tavernen zu Mittag gegessen und gewartet bis die Sonne nicht mehr ganz so stark war, denn es gibt am Ufer keine Stelle mit natürlichem Schatten und Sonnenschirme werden dort auch nicht vermietet. Die Menschenmassen waren da glücklicherweise schon wieder weg und wenn man etwas am Ufer entlang schlendert, ist man relativ schnell fast ungestört. Wir sind übrigens links herum am See entlang gegangen. Deshalb kann ich auch nicht sagen, wie es algentechnisch an der rechten Seite des Sees aussah. Wer wie ich nicht so sehr auf Algen steht, sollte deshalb nicht so weit rausschwimmen, denn der Algenwuchs war schon sehr stark. Wir hatten eigentlich vor den ganzen Tag am See zu verbringen, aber da wir keinen Sonnenschirm o.ä. dabei hatten, sind wir nicht so lange geblieben. Ich denke, dass sich der See für einen kurzen Zwischenstopp mit Abkühlungsmöglichkeit gut eignet.

 

Agia Nikolaos und Kalydon

Wir sind während unseres Urlaubs nur einmal in den Osten der Insel gefahren und zwar nach Agia Nikolaos. Die Stadt ist relativ klein, hat aber einen besonderen See in ihrer Mitte: den Voulismeni-See. Einer Legende nach hat dieser See keinen Boden und ist angeblich mit der hunderte Kilometer entfernten Insel Santorin verbunden. Ich muss allerdings schon sagen, dass dieser See irgendwie auch etwas Geheimnisvolles ausstrahlt. Vielleicht weil er so eingebettet zwischen Felsen und der Stadt ist? Auf jeden Fall hat er uns gut gefallen und das Restaurant, in dem wir direkt am See gesessen haben, war auch super. Zygos Garden würden wir deshalb immer wieder besuchen, denn neben der schönen Atmosphäre war das Essen sehr lecker. Zwar wirkten die Kellner etwas unkoordiniert, aber wenn man darüber hinwegsehen kann, kann man es sich dort wirklich gut gehen lassen.

Lange waren wir allerdings nicht in Agia Nikolaos. Eine kurze Stippvisite reicht in unseren Augen völlig aus. Und deshalb sind wir spontan noch auf die Halbinsel Kalydon etwa eine halbe Autostunde von Agia Nikolaos entfernt gefahren. Ein Besuch auf der fast unbewohnten und sehr rauen Insel lohnt sich schon alleine wegen der Straße, die auf die Halbinsel führt. Es ist nämlich eine Straße, die einfach ohne Begrenzung durch ein Mäuerchen oder ähnliches durch das Meer führt. Laut Reiseführer muss man nur der holprigen Straße folgen bis es nicht weitergeht, dort parken und – zack – ist man an einem wunderschönen Strand mit dem Namen „Kolokitha Beach“.

Ob dieser Strand wirklich so schön ist, können wir leider nicht sagen, denn wir haben ihn einfach nicht gefunden. Zum Glück waren wir nicht die einzigen, die dort umhergeirrt sind. Zusammen mit einem britischen Pärchen sind wir den felsigen Trampelpfad entlang gestolpert bis die Britin wegen ihrer süßen, aber für Klettertouren sehr ungeeigneteten Sandälchen aufgegeben hat. Wir hatten zwar auch nur Birkenstock an, aber die haben sich als echt robust herausgestellt. Allerdings würde ich beim nächsten Besuch dort doch eher festes Schuhwerk anziehen…Und auch wenn wir den Strand nicht gefunden haben, war die Aussicht entlang der Klippen wunderschön. Irgendwann sind wir umgedreht und haben Pause an einem kleinen, alten Anleger gemacht.

 

Makria Ammos Beach und Matala

Dass ich keinen Orientierungssinn habe, steht unzweifelhaft fest, aber auch mein lieber Mann kann sich das ein oder andere Mal vertun. An einem Tag wollten nämlich wir ganz in den Süden Kretas fahren, um durch eine Schlucht zu einem einsamen Strand zu wandern, den uns andere Gäste im Hotel empfohlen hatten. Und auch wenn wir uns die Strecke genau auf Google Maps angeguckt und Sreenshots gemacht hatten, haben wir uns irgendwie irgendwo im Gebirge verfahren. Und so kam es, dass wir zwar an einem einsamen Strand gelandet sind, dem Makria Ammos Beach, doch durch eine Schlucht sind wir dabei nicht gekommen. Es hatte den Anschein, dass der Strand zur Hauptsaison stärker frequentiert sein könnte, aber als wir da waren, war er menschenleer – und schön. Mittags haben wir direkt am Strand in einer Taverne mit dem Namen „Tapebna-Bar“ gegessen, die von einem scheinbar sehr alten Ehepaar geführt wird. Nur der Tanker, der einige hundert Meter vor dem Strand im Meer lag, hat die schöne Aussicht etwas getrübt. Nachmittags haben wir noch einen Abstecher nach Matala gemacht. Der alte Hippieort liegt nur etwa 45 Autominuten von dem Strand entfernt. Allerdings darf man nicht zimperlich sein, wenn man zum Strand und anschließend nach Matala fährt, denn die Bergstraße ist nichts für schwache Nerven. Teilweise sah die Straße eher nach einer rudimentären Schotterpiste aus, die sehr nah am Abgrund entlang führte.

Matala an sich unterscheidet sich vom Aussehen stark von den anderen Orten, die wir besucht haben. Die Häuser sind, wie es sich für einen Hippieort gehört, bunt angemalt. Es gibt eine Art kleinen Basar, auf dem man wie überall Souvenirs erstehen kann. Ansonsten gibt es dort auch einen kleinen Strand, an dem man sich Liegen und Sonnenschirme mieten kann. Da es an diesem Tag sehr stürmisch war, bin ich nicht ins Meer schwimmen gegangen. Ich bin eine Frostbeule 😉 Mein Mann war aber schwimmen und hat direkt Bekanntschaft mit dem sehr felsigen Untergrund gemacht und sich neben einigen Schürwunden einen fetten blauen Fleck auf dem Fuß geholt.

 

Preveli Beach

Auf einen Tipp hin sind wir zum Preveli Beach ebenfalls auf der Südseite Kretas gefahren. Zwar ist dieser süße Strand auf keinen Fall ein Geheimtipp, aber schön ist er trotzdem. Die Straße, wenn man denn die richtige nimmt, endet auf einem großen, kostenpflichtigen Parkplatz (2€). Von dort aus führt eine lange und steile in den Felsen gehauene Treppe zum Strand. Man braucht etwa zehn bis fünfzehn Minuten bis man unten angekommen ist. Der Strand ist deshalb so besonders, weil man neben türkisblauem Wasser dort Kretas einzigen natürlichen Palmenwald findet. Um zum eigentlichen Strand zu gelangen, muss man einen kleinen Fluss durchqueren, der dort ins Meer endet. Etwas weiter hinten versteckt in der Bucht steht eine kleine Kirche mit dem Namen „Agios Savvas“. Wenn wir noch einmal zum Prebeli Beach fahren würden, würden wir uns auf jeden Fall selber Proviant mitnehmen, denn es gibt dort zwar eine Taverne, aber die Besitzer wissen um ihre Monopolstellung und nutzen diese auch ordentlich aus. Der Tag war richtig schön, denn wir haben am Strand endlich einfach nur gefaulenzt und haben überhaupt keine Fotos am Strand gemacht. Deshalb müsst ihr selber dorthin fahren, wenn ihr euch ein Bild machen wollt 😉

Lassithi-Hochebene und Kavousi

Zu guter Letzt kann ich euch noch einen Besuch des Lassithi-Hochplateaus empfehlen. Die Hochebene liegt – wie sollte es anders sein – mitten in den Bergen etwa 25km von Agia Nikolaos entfernt. Wenn man auf das Plateau fährt, ändert sich die Natur ganz plötzlich. Alles ist viel grüner und sieht satter aus.

Noch bevor wir auf die Hochebene gefahren sind, haben wir beim angeblich ältesten Olivenbaum Kretas Halt gemacht. Der Baum ist Schätzungen zu Folge rund 3000 Jahre alt und hat einen Umfang von etwa 15m. Er steht am Ende des Örtchens Kavousi. Und weil es dort so schön gewesen ist – Weinberge, Olivenhaine und schöne Gärten – haben wir dort direkt eine Mittagspause gemacht. Und zwar eine der schönsten im ganzen Urlaub. Wir haben in einer kleinen Taverne gegessen, in der scheinbar Mama kocht und die Söhne den Laden schmeißen. Sehr klein und gemütlich und super lecker. Wir uns einmal quer durch die Vorspeisenkarte gegessen und alles, wirklich alles war hausgemacht. Angefangen vom Brot bis runter zum Bergkäse.

Leider habe ich vergessen, mir den Namen aufzuschreiben und auch meine Internetrecherche ist leider erfolglos geblieben. Deshalb werde ich versuchen euch den Weg zu erklären. Wenn ihr vor dem alten Olivenbaum steht und ihn anguckt, müsste ihr der Straße nach rechts folgen. Die Straße macht dann recht schnell einen Knick und führt bergab. Nach ein paar Metern – irgendwas zwischen 50 und 200 – kommen auf der linken Seite mehrere Parkbuchten und da schräg gegenüber befindet sich die Taverne. Im Keller gibt es noch eine Art Geschäfts- und Lagerraum, in dem man Olivenöl, Seife und Kräuter kaufen kann. Nach der ausgedehnten Mittagspause, in der ich mir den einzigen Sonnenbrand des Urlaubs geholt habe, (dass es nicht mehr gewesen sind, macht mich immer noch sehr stolz) sind wir auf die Hochebene gefahren und haben die Tropfsteinhöhle, in der angeblich Zeus geboren wurde, besucht. Zum Eingang der Höhle geht es ein Stück sehr steil bergauf, aber der Weg ist gut zu bewältigen. Die Höhle ist echt klein und irgendwie hatten wir mehr erwartet, aber da ich noch nie in einer Tropfsteinhöhle gewesen bin, war es trotzdem ein Erlebnis.

Fazit

Wir haben uns auf Kreta sehr wohl gefühlt und die Insel hat uns wirklich gut gefallen – und zwar so gut, dass mein Mann sogar noch einmal wiederkommen möchte. Das hat er bisher noch nie über eine Urlaubsregion gesagt. Denn auch wenn wir wirklich viel umhergefahren sind und uns viel angeguckt haben, haben wir beide das Gefühl nur einen (kleinen) Teil der Insel gesehen zu haben.

So, ich hoffe, ich konnte euch Kreta etwas schmackhaft machen und euch den ein oder anderen Tipp mit auf die Reise geben. Viel Spaß,

– Vicky

P.S.: Viele der Bilder hat mein Mann geschossen 🙂

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